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Inhalt: Fontane / Der Schwielow /   Das Umfeld
Fortsetzung aus  —  O k t o b e r
Theodor FONTANE,                    Werder:

STADT- WERDER : 13 Bilder der -INSEL- in der Havel, rechts wird ein SCHALTER eingeblendet. nachdem alle 13 Bilder einmal geladen wurden. Bitte SOUND - WIEDERGABE aktivieren !
 
 Die WERDERSCHEN
  Blaue Havel, gelber Sand,
Schwarzer Hut und braune Hand,
Herzen frisch und Luft gesund
Und Kirschen wie ein Mädchenmund.

Was uns nun aber heute nach Werder führt, das ist weder die Kirche noch deren fragwürdiger Bilderschatz, das ist einfach eine Pietät gegen die besten Freundinnen unserer Jugend, gegen die » Werderschen «. Jeden Morgen, auf unserem Schulwege, hatten wir ihren Stand zwischen Herkules- und Friedrichsbrücke zu passieren, und wir können uns nicht entsinnen, je anders als mit » Augen rechts « an ihrer langen Front vorübergegangen zu sein. Mitunter traf es sich auch wohl, daß wir das verspätete »zweite Treffen« der Werderschen, vom Unterbaume her, heranschwimmen sahen: große Schuten, dicht mit Tienen besetzt, während auf den Ruderbänken zwanzig Werderanerinnen saßen und ihre Ruder und die Köpfe mit den Kiepenhüten gleich energisch bewegten. Das war ein idealer Genuß, ein Schauspiel, aber ach, » ein Schauspiel nur «, und siehe da, dem ersten Treffen, das in allem Schimmer Pomonens sich bereits faßbar vor uns präsentierte, verblieb doch immer der Sieg über unsere Sinne und unser Herz. Welche Pfirsiche in Weinblatt ! Die Luft schwamm in einem erfrischenden Duft, und der Kuppelbau der umgestülpten und übereinandergetürmten Holztinen interessierte uns mehr als der Kommodenbau von Monbijou und , traurig
zu sagen, auch als der Säulenwald des Schinkelschen Museums.

Das sind nun fünfundvierzig Jahre, das » Neue Museum « von damals ist schon wieder zu einem alten geworden, die Bilder jener Tage aber sind nicht verblaßt, und als unsere Havelwanderungen vor lang oder kurz begannen und unser Auge, von den Kuppen und Berglehnen am Schwielow aus, immer wieder der Spitzturmkirche von Werder gewahr wurden, da gemahnte es uns wie alte Schuld und alte Liebe, und die Jugndsehnsucht nach den Werderschen stieg wieder auf : hin nach der Havelinsel und ihrem grünen Kranz, » wo tief im Laub die Knupperkirschen glühn «.

Und wie alle echte Sehnsucht schließlich in Erfüllung geht, so auch hier, und ehe noch der Juli um war, brauste der Zug wieder über die große Havelbrücke, erst rasch, dann seinen Eilflug hemmend, bis er zu Füßen eines Kirschberges hielt: »Station Werder !«

 

ATLAS zu dem Handbuch für spezielle
Eisenbahn - Technik

Herausgegeben von
Edmund Heusinger von Waldegg

Oberingeneur in Hannover und
Redacteur des technischen Organs
des Vereins deutscher Eisenbahn - Verwaltungen

 

Personenwagen III. und IV. Classe
von der Oberschlesischen Eisenbahn

Figur 3
Vorderansicht der Bremswagen — Querschnitt der III ten Classe


wagen

Noch eine Drittelmeile bis zur Stadt; eine volle Drittelmeile, die einem um drei Uhr nachmittags, bei siebenundzwanzig Grad im Schatten und absoluter Windstille schon die Frage vorlegen kann : ob nicht doch vielleicht ein auf hohen Rädern ruhendes, sargartiges Ungetüm, das hier unter dem Namen »Omnibus« den Verkehr zwischen Station und Stadt unterhält, vor Spaziergangsversuchen zu bevorzugen sei. Aber es handelt sich für uns nicht um die Frage » bequem oder unbequem «, sondern um Umschau, um den Beginn unserer Studien, da die großen Kirschplantagen, die den Reichtum Werders bilden, vorzugsweise zu beiden Seiten eben dieser Wegstrecke gelegen sind, und so lassen wir dem Omnibus einen Vorsprung, gönnen dem Staube zehn Minuten Zeit, sich wieder zu setzen, und folgen nun zu Fuß auf der großen Straße.

Gärten und Obstbaumplantagen zu beiden Seiten; links bis zur Havel hinunter, rechts bis zu den Kuppen der Berge hinauf. Keine Spur von Unkraut; alles rein geharkt; der weiße Sand des Bodens liegt obenauf. Große Beete mit Erdbeeren und ganze Kirsch-baumwälder breiten sich aus. Wo noch vor wenigen Jahren der Wind über Thymian
und Hauhechel strich, da hat der Spaten die schwache Rasennarbe umgewühlt,
und in wohlgerichteten Reihen neigen die Bäume ihre fruchtbeladenen Zweige.

Je näher zur Stadt, um so schattiger werden rechts und links die Gärten; denn hier sind die Anlagen älter, somit auch die Bäume. Viele der letzteren sind mit edleren Sorten gepfropft, und Leinwandbänder legen sich um den amputierten Ast, wie die Bandage um das verletzte Glied. Hier mehren sich auch die Villen und Wohnhäuser, die großenteils zwischen Fluß und Straße, also zur Linken der letzteren, sich hinziehen. Eingesponnen in Rosenbüsche, umstellt von Malven und Georginen, entziehen sich viele dem Auge, andere wieder wählen die lichteste Stelle und grüßen durch die weitgestellten Bäume mit ihren Balkonen und Fahnenstangen, mit Veranden und Jalousien.

werder

Verzeichniss
von

in- und ausländischen
W a l d- ,  O b s t-  &  S c h m u c k b ä u m e n
und  Z i e r-  &  O b s t s t r ä u c h e r n,

welche in der
Königlichen Landes - Baumschule
bei Potsdam
pro 1875 / 76
für beigesetzte Preise verkauft werden.
Bitte hier klicken !
  Werderscher Transportbehälter,
  eine 
»Tiene« aus Eichenholz.
fritze

Eine reiche, immer wachsende Kultur ! Wann sie ihren Anfang nahm, ist bei der Mangelhaftigkeit der Aufzeichnungen nicht mehr festzustellen. Es scheint aber fast, daß Werder als ein Fischerort ins siebzehnte Jahrhundert ein- und als ein Obst- und Gartenort aus ihm heraustrat. Das würde dann darauf hindeuten, daß sich die Umwandlung unter dem Großen Kurfürsten vollzogen habe, und dafür sprechen auch die mannigfachsten Anzeichen. Die Zeit nach dem Dreißigjährigen Kriege war wieder eine Zeit großartiger Einwanderungen in die entvölkerte Mark, und mit den gartenkundigen Franzosen, mit den Buchés und Matthieus, die bis auf den Tag in den Quartieren der Haupstadt blühen, kamen ziemlich gleichzeitig die agriculturkundigen Holländer ins Land. Unter dem, was sie pflegten, war auch der Obstbau.

Sie waren von den Tagen Luise Henriettens, von der Gründung Oranienburgs und dem Auftreten der kleveschen Familie Hertefeld an, die eigentlichen landwirtschaftlichen Lehrmeister für die Mark, speziell für das Havelland, und wir möchten vermuten, daß der eine oder der andere von ihnen, angelockt durch den echt holländischen Charakter dieser Havelinsel, seinen Aufenthalt hier genommen und die große Umwandlung vorbereitet habe. Vielleicht wäre aus den Namen der noch lebenden werderschen Geschlechter festzustellen, ob ein solcher holländischer Fremdling jemals unter ihnen auftauchte. Bemerkenswert ist es mir immer erschienen, daß die Werderaner in »Schuten« fahren, ein niederländisches Wort, das in den wendischen Fischerdörfern, soviel ich weiß, nie angetroffen wird.

Gleichviel indes, was die Umwandlung brachte, sie kam. Die Flußausbeute verlor mehr und mehr ihre Bedeutung; die Gärtnerzunft begann die Fischerzunft aus dem Felde zu schlagen, und das sich namentlich unter König Friedrich Wilhelm I., auch nach der Seite der » guten Küche « hin, schnell entwickelnde Potsdam begann seinen Einfluß auf die Umwandlung Werders zu üben. Der König, selber ein Feinschmecker, mochte unter den ersten sein, die anfingen, eine werdersche Kirsche von den üblichen Landesprodukten gleichen Namens zu unterscheiden. Außer den Kirschen aber war es zumeist das Strauchobst, das die Aufmerksamkeit des Kenners auf Werder hinlenkte. Statt der bekannten Bauernhimbeere, wie man ihr noch jetzt begegnet, die Schattenseite hart, die Sonnenseite madig, gedieh hier eine Spezies, die, in Farbe, Größe und strotzender Fülle prunkend, aus Gegenden hierhergetragen schien, wo Sonne und Wasser eine südliche Brutkraft üben.

schuettung

N A C H   O B E N
W E I T E R

Illustrierte Monatshefte

für OBST- und WEINBAU
Organ des Deutschen Pomologen - Vereins.
In den Jahrgängen 1866 - 1875 beschriebene
in- und ausländische  APFELSORTEN.

Bearbeitet von Dr. Ed. Lucas
Garteninspektor in Reutlingen


Paris Apfel

fontane
... weiter mit Th. Fontane, Kapitel Werder, »Die Werderschen«.

Um die Mitte des vorigen Jahrhunderts hatte sich die Umwandlung völlig vollzogen: Werder war eine Garteninsel geworden. Seinem Charakter nach war es dasselbe wie heut, aber freilich nicht seiner Bedeutung nach. Sein Ruhm, sein Glück begann erst mit jenem Tage, wo der erste Werderaner ( Ihm würden Bildsäulen zu errichten sein ) mit seinem Kahne an Potsdam vorüber- und Berlin entgegenschwamm. Damit brachdie Großzeit an. In Wirklichkeit ließ sie noch ein halbes Jahrhundert auf sich warten, in der Idee aber war sie geboren. Mit dem rapiden wachsenden Berlin wuchs auch Werder und verdreifachte in fünfzig Jahren seine Einwohnerzahl, genau wie die Haupt-stadt. Der Dampf kam hinzu, um den Triumpf zu vervollständigen. Bis 1850 hielt sich die Schute, dann wurde sie als altehrwürdiges Institut beiseite gelegt, und ein »auf Gegenseitigkeit« gebauter Dampfer, der bald gezwungen war, einen großen Havelkahn ins Schlepptau zu nehmen, leitete die neue Ära der Werderaner ein. Von 1853 bis 1860 fuhr die »Marie Luise«; seitdem fährt der » König Wilhelm « zwischen Werder und Berlin.

Noch einiges Statistisches. Auch Zahlen haben eine gewisse Romantik. Wie viele Menschen erdrückt oder totgeschossen wurden, hat zu allen Zeiten einen geheimnisvollenZauber ausgeübt; an Interesse steht dem vielleicht am nächsten, wieviel gegessen worden ist. So sei es denn auch uns vergönnt, erst mit kurzen Notizen zu debütieren und dann eine halbe Seite lang in Zahlen zu schwelgen.

Mit dem ersten Juni beginnt die Saison. Sie beginnt, von Raritäten abgesehen, mit Erdbeeren. Dann folgen die süßen Kirschen aller Grade und Farben, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Himbeeren schließen sich an. Ende Juli ist die Saison auf der Höhe. Der Verkehr läßt nach, aber nur, um Mitte August einen neuen Aufschwung zu nehmen. Die sauren Kirschen eröffnen den Zug; Aprikosen und Pfirsich folgen; zur Pflaumenzeit wird noch einmal die schwindelnde Höhe der letzten Juliwochen erreicht. Mit der Traube schließt die Saison. Man kann von einer Sommer- und Herbstcampagne sprechen. Der Höhepunkt jener fällt in die Mitte Juli, der Höhepunkt dieser in die Mitte September. Die Knupperkirsche einerseits, die blaue Pflaume andererseits — sie sind es, die über die Saison entscheiden.

metzen

  


Der Versand ist enorm. Er beginnt mit 1 000 Tienen, steigt in rapider Schnelligkeit auf 3 000, auf 5 000, hält sich, sinkt, steigt wieder und tritt mit 1 000 Tienen, ganz wie er begonnen, schließlich vom Schauplatz ab. Als Durchschnittsminimum wird man 3 000, als Maximum 4 000 Tienen täglich, die Tiene zu drei Metzen, annehmen dürfen.

( 1 Preuß. Metze = 1 / 9 Kubikfuss = 3 Quart = 3,43509 Liter, also:
3 Metzen = 3,43509 Ltr x 3 = 10,30527 Liter ).

Der Preis einer Tiene ist 15 Silbergroschen. Dies würde bei Zugrundelegung des Minimalsatzes, in 4 Monaten oder 120 Tagen einen Gesamtabsatz von 120 mal 3 000, also von 360 000 Tienen ( * ) ergeben. Dies ist aber zu niedrig gerechnet, da 360 000 Tienen, die Tiene zu 15 Silbergroschen, nur einer Gesamteinnahme von 180 000 Talern entsprechen würden, während diese auf 280 000 Taler angegeben wird. Gleichviel indes; dem Berliner wird unter allen Umständen der Ruhm verbleiben, als Minimalsatz alljährlich eine Million Metzen werdersches Obst zu konsumieren. Solche Zahlen sind schmeichelhaft und richten auf.

Sie richten auf — in erster Reihe natürlich die Werderschen selbst, die die entsprechende Summe einzuheimsen haben, und in der Tat, auf dem Werder und seinen Dependenzien ist ein solider Durchschnittswohlstand zu Hause. Aber man würde doch sehr irregehn, wenn man hier, in modernem Sinne, großes Vermögen, aufgespeicherte Schätze suchen wollte.
Wer persönlich anfaßt und fleißig arbeitet, wird selten reich; reich wird der, der mit der Arbeit hundert anderer Handel treibt, sie als kluger Rechner sich zunutze macht. An solche Modernität ist hier nicht zu denken. Dazu kommen die bedeutenden Kosten, Lohnzahlungen und Ausfälle.

Eine Tiene Obst, wir gaben es schon an, bringt im Durchschnitt fünfzehn Silbergro-schen; davon kommen sofort in Wegfall : anderthalb Silbergroschen für Pflückerlohn und ebenfalls anderthalb Silbergroschen für Transport. Aber die eigentlichen Auslagen liegen schon weit vorher. Die Führung großer Landwirtschaften ist aus den mannig-fachsten Gründen, aus Mangel an Wiesen und vielleicht nicht minder aus Mangel an Zeit und Kräften, auf dem Werder so gut wie unmöglich; es fehlt an Dung, und diese Unerläßlichkeit muß aus der Nachbarschaft, meist aus Potsdam, mühsam herbeige-schafft werden. Eine Fuhre Dung kostet sieben Taler. Dies allein bedingt die stärksten Abzüge. Was aber vor allem einen eigentlichen Reichtum nicht aufkommen läßt, das sind die Ausfalljahre, wo die Anstrengungen, um noch größerem Unheile vorzu-beugen, verdoppelt werden müssen und wo dennoch mit einem Defizit abgeschlossen wird. Die Überschüsse früherer Jahre müssen dann aushelfen.

Derartige Ausfalljahre sind solche, wo entweder starke Fröste die großen Obstplantagen zerstören oder wo im Frühling die Schwaben und Blatthöhler das junge Laub töten, die Ernte reduzieren und oft die Bäume dazu. So gibt es denn unter den Werderschen eine Anzahl wohlhabender Leute, aber wenig reiche. Es ist auch hier dafür gesorgt, daß die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

 

ENDE dieses Kapitels     


Im Monat DEZEMBER folgt das letzte Werder - Kapitel, »Die Werdersche, Ein Intermezzo«, und wenn es gelingt zeige ich ein Bild des Dampfschiffes, welches von den Obstanbauern — auf Gegenseitigkeit — betrieben wurde. Ferner in Ergänzung zu den statistischen Werten im oberen Text, biete ich noch verschiedenes zu der Erwerbssituation der Werderaner Obstbauern, aus einer landwirtschaftlich-ökono-mischen Dissertation aus der Zeit um 1925. Außerdem eine dreiteilige Karte von den Werderschen - Weinbergen, die Ziegeleien in Glindow, Petzow bis zur Löcknitz.

( * ) Ein sehr bedeutender Teil des werderschen Obstes, namentlich aus den an der Eisenbahn gelegenen Obstbergen, geht nicht per Schiff, sondern vermittelst Bahn nach Berlin. Auch dieser Verkehr ist außerordentlich bedeutend. Ob er in den Zahlen, die wir vorstehend verzeichnet haben, mit einbegriffen ist oder nicht, vermögen wir nicht mit Bestimmtheit zu sagen.  Z U R Ü C K—FONTANE TEXT— OBEN

 
kommentar
 Kommentar :
G A R T E N F L O R A
Allgemeine Monatsschrift
für
deutsche, russische und schweizerische Garten- und Blumenkunde
und Organ des Russischen Gartenbau-Vereins
in St. Petersburg

von
Dr. Eduard Regel
Wissenschaftlicher Director des Kaiserlichen Botanischen Gartens zu St. Petersburg

Erlangen 1866
Verlag von Ferdinand Enke

Mir ist hinlänglich bekannt, daß ein Internet - Nutzer oft nicht mehr, wenn überhaupt, als drei Textseiten ließt, doch dessen ungeachtet als Erweiterung zum Obstbauthema und hier speziell das vom Ort Werder, noch ein Text aus der »GARTENFLORA«, vom Autor für die Regionalgeschichte Paul Sorauer.

Geschichtliche Notizen über die Entwicklung der Gärtnerei in Berlin u. Potsdam
( Mit der Benennung der in Werder angebauten Obstsorten, speziell der Kirschen ).

 

Es ist auffällig, daß Th. Fontane die Äpfel unerwähnt läßt. Was nicht bedeutet, daß in Werder keine Äpfel angebaut wurden (die Sortennennung für KIRSCHEN finden Sie in der »GARTENFLORA«). Sie werden inzwischen durch die Monate bemerkt haben, daß ich Ergänzungsliteratur zu den einzelnen Kapiteln angeboten habe, die dem Zeithorizont der Entstehungsperiode der Fontanekapitel entspricht.

Unter diesem Aspekt habe ich in Ergänzung zum Werderkapitel, speziell den Bereich der Pomologie gewählt. Zum einen, weil es hier um die Verbesserung der Landeskultur und Landwirtschaft im Allgemeinen, sowie um die Systematisierung der Wissenschaft und die Anwendung im Gartenbau im Besonderen geht. Diese Bemühungen fanden ihren Niederschlag in der fachlichen Literatur, mit stetiger Progression in dem Zeitraum von der Mitte des 18.- bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Dazu werde ich dem-nächst verschiedene anschauliche Beispiele erstellen.

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Aus dem Umfeld : 

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